Room Aesthetic 2026: Warum die Kerze zum Design-Statement wird

Room Aesthetic 2026: Warum die Kerze zum Design-Statement wird

Der aktuelle Trend zeigt, dass Räume 2026 weniger nach Schema, dafür mehr nach Persönlichkeit gestaltet werden. Statt eine weitere Trend-Definition hinterherzuschieben, lohnt sich der Blick auf eine sehr konkrete Frage: Wie setzt man das eigentlich um – ohne dass der Raum überladen wirkt?


Warum ausgerechnet die Kerze zum Star wird

Genau hier setzt eine der konkretesten Styling-Regeln an, die ich zuletzt gelesen haben – von Ramona Portugalov, Gründerin des Berliner Interior-Studios MONAPORT Interiors ("Call a Designer"), die mit ihrem Team unter anderem Fünf-Sterne-Hotels und Privatvillen einrichtet. In einem Presse-Interview zu erschwinglichem High-End-Look nennt sie eine sehr konkrete Regel: einen Raum nicht mit vielen kleinen Deko-Objekten überladen, sondern auf wenige, dafür wirkungsvolle Statement-Stücke setzen. Die Skulpturkerze SALVATORE erinnert beispielsweise an Fragmente klassischer Skulpturen – als wäre sie direkt aus Stein gehauen und vom Licht des Südens geformt worden. SALVATORE eignet sich perfekt, um diese Atmosphäre zu schaffen.

Ein genaues Beispiel von Ramona für eine hochwertig wirkende Anordnung: ein Couchtisch, darauf ein Tablett, auf dem Tablett eine Kerze, ein Bildband und eine Skulptur – alles in aufeinander abgestimmten Tönen. Diese Technik nennt sich Layering, und die Skulpturkerze ist darin kein Nebendarsteller, sondern das Element, das die anderen Objekte zusammenhält.

Auch beim Licht wird die Kerze bei Portugalov zur Pflicht, nicht zur Kür: Sie empfiehlt, warmes Licht aus mehreren Quellen zu kombinieren – Decken-, Steh- und Tischlampen, indirektes Licht und Kerzen – statt sich auf eine einzige Deckenlampe zu verlassen. Erst das Zusammenspiel mehrerer, unterschiedlich hoher Lichtquellen erzeugt die Atmosphäre, die gerade als "cozy" oder "vibey" gesucht wird.

So baust du dein eigenes Statement-Layering in vier Schritten

1. Basis wählen: Ein Unterlage oder eine flache Schale aus Naturmaterial als Fläche.

2. Hauptobjekt platzieren: Stelle eine Skulpturkerze (z. B. Skulpturkerze VENTO) als optisches Zentrum in die Mitte oder ans hintere Drittel der Fläche – sie sollte die größte visuelle Masse haben.

3. Zwei Ergänzungsstücke ergänzen: Ein gestapeltes Buch (Kunst- oder Designband) plus ein kleines Objekt mit anderer Form – etwa eine Keramikvase oder ein Schmuckstück auf einem Ständer. Portugalovs Regel: maximal drei bis vier Objekte pro Gruppierung, sonst wirkt es unruhig statt kuratiert. (Entdecke passend zu diesem Buch die Skulpturkerze DAVIDE).

4. Farbpalette prüfen: Bleib bei zwei bis drei Farbtönen für die gesamte Gruppierung – laut Portugalov ist genau diese farbliche Zurückhaltung der Unterschied zwischen "voll" und "hochwertig".

Die Form macht die zweite Ebene

Portugalov weist außerdem darauf hin, dass Ambiente nicht nur über das Auge entsteht: Wo andere auf Duft setzen, kann diese zweite, fühlbare Ebene genauso gut über Haptik und Textur kommen – die changierende Oberfläche einer handgegossenen Skulpturkerze, die Griffigkeit von unglasierter Keramik, ein Materialbruch zwischen Terrakotta und Metall. Genau dieser taktile Reiz bleibt auf Fotos unsichtbar, macht im echten Wohnraum aber den entscheidenden Unterschied.

Room Aesthetic mit Haltung

Für mich trifft sich dieser Trend mit dem, was ich ohnehin tue: Meine Skulpturkerzen sind bewusst als Statement-Stücke gedacht, nicht als austauschbare Massenware – handgefertigt, unparfümiert, schadstofffrei und vegan. Der Fokus meiner Kerzen liegt auf ihrer einzigartigen Form, die jeden Raum den besonderen Touch geben. 

Dein Zimmer, deine Regeln – aber mit Materialien, die diesem Anspruch auch handwerklich gerecht werden. Entdecke jetzt die Skulpturkerzen für dein eigenes Statement-Layering.
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